EINBRUCHSCHUTZ

Haus- und Wohnungseinbrüche sind Delikte, die in den letzten Jahren vermehrt öffentliche Aufmerksamkeit erfahren. Dies hat seinen Grund darin, dass sie zu den wenigen Delikten in Deutschland gehören, zu denen in der Polizeilichen Kriminalstatistik steigende Fallzahlen berichtet werden. Wurden im Jahr 2006 deutschlandweit noch 106.107 Objekteinbrüche in Wohnungen in der Kriminalstatistik ausgewiesen, waren es im Jahr 2012 bereits 144.117 Fälle.

Zugleich ist die Entwicklung in den letzten Jahren besonders dynamisch und im Vergleich zu anderen Delikten besonders untypisch.
(Quelle: Wohnungseinbruch: Tat und Folgen; Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen e.V.)

Einbruch-Bilanz: Eigenheim-Einbrüche nahmen in den letzten 5 Jahren um 35% zu!

Für Mieter und Hausbesitzer gibt es keine Entwarnung:

Innerhalb der vergangenen fünf Jahre stieg die Anzahl der Wohnungseinbruch-Delikte um 35 Prozent.

Immer mehr Haushalte sind mit hochwertiger Technik ausgestattet.  Neben Schmuck und Bargeld, finden sich teure Mobiltelefone, Tablets, Laptops und Digitalkameras in fast jedem Haushalt wieder. Sie haben einen hohen Wiederverkaufswert und sind für Einbrecher lukrativ. Die Kosten für Einbruchschäden bewegen sich auf Rekordniveau.

Der durchschnittliche Schaden nach einem Einbruch liegt bei 3.250,00 Euro.

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Angst vor Einbrechern? – Wir beraten und helfen sofort!

Unzählige Male mussten wir vom RM Schlüsseldienst Berlin bereits anrücken, wenn es zu spät war. Einbruchschaden-Reparaturen gehören leider mit zu unserem täglichen Aufgabengebiet. Gerade zur dunklen Jahreszeit haben wir oft mit den Folgen von Wohnungs-/Haus- und Gewerbe-Einbrüchen zu tun. Laut Statistik ist der Dezember mit 16,9 % aller Einbruchstaten am stärksten vertreten. Aber auch im Sommer wird deutlich, die Zahl der Einbruchsdelikte nimmt drastisch zu!

Fenster und Terrassentüren, sowie Haus- und Wohnungseingangstüren sind die Haupteinstiegsöffnungen bei Einbrüchen. Nur gut gesicherte Häuser und Wohnungen werden von Kriminellen gemieden. Wappnen Sie sich und sichern Sie Ihr Eigentum mit der passenden Sicherheitstechnik vor ungebetenem Besuch.

Damit Sie uns nicht erst rufen müssen wenn es bereits zu spät ist, vereinbaren Sie noch heute eine kostenlose Vorabberatung mit uns. Egal ob Sie nur Ihre Wohnungstür mit einem Zusatzschloss versehen möchten, oder Ihr Eigenheim an sämtlichen Einstiegsmöglichkeiten sichern wollen, wir vom RM Schlüsseldienst Berlin beraten und helfen Ihnen umgehend Ihr Hab und Gut zu schützen!

Schützen Sie sich vor Einbrechern!

Sich vorzustellen, dass in die eigenen vier Wände eingebrochen wird… Allein der Gedanke daran ist schon ein Horrorszenario! Neben dem materiellen Sachschaden, spielt die persönliche Sicherheit mindestens eine genauso große Rolle. Denn Diebe werden immer dreister, schlauer und gefährlicher. Laut Polizeistatistik bleibt es aber bei einem Drittel der Taten bei einem versuchten Einbruch. Denn die Zeit ist ein sehr großer Faktor! Diese Zeit gilt es zu gewinnen! Die ersten drei Minuten sind bei einem Einbruch entscheidend, und jede Minute zählt. Umso länger ein Einbrecher benötigt um in ein Objekt einzudringen, desto höher ist sein Risiko.

Wie gehen Täter bei Haus- und Wohnungseinbrüchen vor?

Der Wohnungseinbruch ist ein Massendelikt geworden. Reisende Täter, oder Täterbanden, gerade auch aus Osteuropa, kommen nach Berlin, brechen in ein Anwesen ein und sind wieder weg. Die meisten Einbrüche geschehen tagsüber, gerade in Großstädten wie Berlin. Die Täter kommen meist dann, wenn die Bewohner nicht zu Hause sind. Denn Sie legen keinen Wert auf Konfrontation.
Die meisten Einbrüche werden von so genannten „Gelegenheitstätern“ begangen. Diese gehen durch eine Gegend und suchen ganz gezielt Möglichkeiten und nehmen diese dann wahr. Diesen Langfingern ist es egal, ob sie bei Ihnen einbrechen oder bei Ihren Nachbarn. Wenn sie nicht in zwei bis drei Minuten im Gebäude sind, lassen sie allerdings von ihrem Einbruchsversuch ab und gehen zum nächsten Haus. Wenn der Täter versucht, irgendwo einzusteigen, befindet er sich in einer exponierten Lage und aus der muss er sehr schnell wieder heraus.

An welchen Stellen brechen die Täter am ehesten ein?

Bei Einfamilienhäusern werden rund 60 % aller Taten von der Hausrückseite begangen. Die häufigste Vorgehensweise dabei ist, dass ein Fenster oder eine Terrassentür aufgehebelt wird.

Bei Mehrfamilienhäusern werden die meisten Einbrüche in der Parterrewohnung oder in der Dachgeschosswohnung verübt.

  • Im Erdgeschoss kommen die Einbrecher in der Regel ebenfalls über ein Fenster an der Hausrückseite
  • Bei einer Dachgeschosswohnung können Täter nur aus einer Richtung überrascht werden. Ihr Risiko ist dort deutlich geringer, da Sie frühzeitig mitbekommen, wenn unten jemand ins Haus kommt. Zudem häufen sich die Einbruchszahlen bei Dachgeschosswohnungen über den Einstieg durch den Balkon oder die Dachterrasse.

Präventive Verhaltenstipps der Polizei – Checkliste zum Einbruchschutz

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Schließen Sie alle Türen (Haustür, Balkon- oder Terrassentür) und Fenster bei jedem Verlassen der Wohnung. Auch wenn Sie nur kurz weg sind, lassen Sie Ihre Fenster niemals gekippt!

Verstecken Sie niemals einen Zweitschlüssel unter der Fußmatte oder in einem Blumentopf!

Sind Schlüssel einmal verloren gegangen, wechseln Sie Ihre Schlösser unverzüglich aus!

Wenn es klingelt: Fragen Sie, wer der Besucher ist und zu welcher Hauspartei er will. Öffnen Sie nicht einfach über die Gegensprechanlage.

Öffnen Sie auch Ihre Wohnungstür nicht bedenkenlos. Vergewissern Sie sich gegebenenfalls durch den Türspion, wer eingelassen werden will. Lassen Sie sich von vermeintlichen GEZ-Mitarbeitern oder Handwerkern die Ausweise zeigen.

Reagieren Sie, wenn es klingelt: Es könnte sich um eine Anwesenheitskontrolle durch die Täter handeln. Damit signalisieren Sie: Die Wohnung ist nicht leer!

Bei längerer Abwesenheit, wie Urlaub: Sorgen Sie dafür, dass Ihr Briefkasten geleert wird und ggf. Rollläden regelmäßig herauf- und herunter gefahren werden.

Hinterlassen Sie auf ihrem Anrufbeantworter keinen Hinweis auf Ihr Fernbleiben. Belassen Sie es bei Ihrem üblichen Ansagetext.

Soziale Netzwerke im Internet werden von Einbrechern als Recherchequelle genutzt. Stellen Sie deshalb keine Informationen in Ihr Profil, die nützliche Hinweise für Kriminelle sein können (z.B. Adresse, Reiseabsichten).

Sichern Sie Ihre Fenster und Türen durch mechanische Sicherheitstechnik ab!

Rufen Sie im Fall eines Einbruchs die Polizei über die Notrufnummer 110. Spielen Sie nicht den Helden wenn Sie den Tätern direkt gegenüberstehen. Einbrecher sind üblicherweise keine Gewalttäter. Trotzdem sollten Sie keinesfalls versuchen, sie festzuhalten. Prägen Sie sich lieber Gesichter und sonstige Merkmale der Täter und ggf. ihrer Fluchtfahrzeuge gut ein!